Die Tiefe der Rangers stellt die Widerstandsfähigkeit der Senators vor dem Playoff-Push auf die Probe
Die Tiefe der Rangers stellt die Widerstandsfähigkeit der Senators vor dem Playoff-Push auf die Probe
New Yorks Dominanz wird deutlich
Die New York Rangers behaupten sich weiterhin als legitimer Stanley Cup-Anwärter, und ihre jüngste Leistung gegen die Ottawa Senators war ein klares Beispiel dafür, warum. Am Samstag sicherten sich die New Yorker einen entscheidenden 5:1-Sieg im Madison Square Garden und bauten ihre Siegesserie auf vier Spiele aus. Artemi Panarin führte den Angriff mit einem Tor und zwei Assists an und erhöhte seine Saisonpunktzahl auf 93, womit er seine Position als Top-Offensivspieler in der NHL festigte.
Die Rangers haben nicht nur gewonnen; sie haben über weite Strecken das Tempo kontrolliert. Vincent Trocheck trug ebenfalls maßgeblich dazu bei, indem er sein 23. Saisontor erzielte, ein Karrierehoch, und einen Assist hinzufügte. Igor Shesterkin, der seine Vezina-Gewinnerform stetig wiedererlangt hat, machte 27 Paraden und behielt in seinen letzten fünf Starts eine hervorragende Fangquote von 0,930.
Senators kämpfen mit Inkonstanz
Für die Ottawa Senators ist diese Saison eine bekannte Geschichte von Potenzialblitzen, die von inkonsistenter Ausführung überschattet werden. Ihr einziges Tor gegen die Rangers erzielte Brady Tkachuk, sein 27. des Jahres, was angesichts der Schwierigkeiten des Teams lobenswert ist. Aber ein Tor reicht nicht gegen ein Team wie New York. Joonas Korpisalo, der für Ottawa im Tor stand, stoppte 26 von 31 Schüssen, und seine Leistung spiegelt einige der defensiven Ausfälle wider, mit denen die Senators das ganze Jahr über zu kämpfen hatten.
Ganz ehrlich: Ottawa liegt derzeit weit außerhalb der Playoff-Plätze in der Eastern Conference, ganze 14 Punkte hinter dem zweiten Wild Card-Platz. Ihre Bilanz gegen Division-Gegner, einschließlich dieser Niederlage gegen die Rangers, war besonders problematisch und lag bei etwa 0,400. Das reicht in einer wettbewerbsintensiven Atlantic Division einfach nicht aus.
Was das Matchup für die Zukunft bedeutet
Dieses Spiel unterstrich die erhebliche Kluft zwischen einem legitimen Anwärter und einem Team, das noch seine Identität finden muss. Die Rangers sind mit ihrem tiefen Offensivtalent und ihrem soliden Torwartspiel für einen tiefen Playoff-Lauf gebaut. Ihr Powerplay, das gegen Ottawa 1 von 3 Versuchen verwandelte, war die ganze Saison über eine Waffe und operierte mit einer Effizienzrate von 25,4 %, gut für den dritten Platz in der Liga. Für die Senators geht es darum, auf die nächste Saison hinzuarbeiten. Sie haben vielversprechende junge Spieler wie Tim Stützle und Jake Sanderson, aber das Kollektiv hat noch nicht geklickt.
Schauen Sie, die Rangers stehen jetzt bei 45-19-4 und sind fest an der Spitze der Metropolitan Division etabliert. Sie sind ein Team, das Sie auf verschiedene Weisen schlagen kann, sei es durch Star-Power oder durch die Tiefe der Torschützen. Die Senators, mit 28-36-4, werden in der Offseason ihr Trainerteam und ihre Kaderzusammenstellung bewerten müssen. Erwarten Sie, dass die Rangers einen Top-Seed in den Eastern Conference Playoffs sichern werden, während die Senators wahrscheinlich einen weiteren hohen Draft-Pick anstreben werden.