Rockets, Bulls liefern sich ein enges Interconference-Duell
Rockets, Bulls liefern sich ein enges Interconference-Duell
Houston besiegt Chicago in einem späten Viertel-Push
Die Houston Rockets sicherten sich einen knappen 103:101-Sieg über die Chicago Bulls im United Center, ein Spiel, das über alle vier Viertel hinweg hart umkämpft blieb. In diesem Interconference-Duell wechselten sich beide Teams in der Führung ab, wobei keines der beiden Teams bis in die letzten Minuten einen deutlichen Vorsprung erzielen konnte. Fred VanVleet führte die Rockets mit 27 Punkten und 8 Assists an und bewies seinen Wert in späten Spielsituationen.
Houstons Verteidigung zog im vierten Viertel deutlich an und hielt die Bulls in diesem Zeitraum bei nur 18 Punkten. Alperen Sengun steuerte ein Double-Double mit 18 Punkten und 10 Rebounds bei und verankerte die Präsenz der Rockets unter dem Korb gegen einen physischen Bulls-Frontcourt. Die Rockets trafen 44,7 % ihrer Würfe aus dem Feld.
Bulls-Offensive stockt im Schlussspurt
Chicago konnte den Sieg trotz einer starken Leistung von DeMar DeRozan, der mit 25 Punkten und 6 Assists abschloss, nicht nach Hause bringen. Nikola Vucevic fügte 19 Punkte und 13 Rebounds hinzu und kämpfte oft mit Sengun um die Position in der Zone. Die Bulls starteten stark und führten in der ersten Halbzeit mit bis zu 11 Punkten, sahen aber ihre Wurfquote in der zweiten Halbzeit auf 38,6 % sinken.
Zach LaVine, der nach einer kurzen Abwesenheit zurückkehrte, erzielte 17 Punkte bei 7 von 18 Würfen. Sein Einfluss war phasenweise spürbar, aber ein konstanter offensiver Rhythmus fehlte den Bulls in den entscheidenden Momenten. Chicago leistete sich 14 Ballverluste, die zu 18 Punkten für die Rockets führten, eine Statistik, die in einem Zwei-Punkte-Spiel teuer zu stehen kam.
Dieses Ergebnis bringt die Rockets auf 25-30 in der Saison, während die Bulls auf 26-30 fallen. Beide Teams kämpfen weiterhin um die Play-in-Turnier-Positionen in ihren jeweiligen Conferences, wodurch jeder Ballbesitz entscheidend ist.